FLSK ist das Unternehmen, das mich national bekannt gemacht hat. Wir haben damals Thermos-Trinkflaschen neu gedacht: Minimalismus, Haptik, Design. Eine Flasche, die man nicht kauft, weil man Durst hat, sondern weil man sie haben möchte.
Der Start war improvisiert. Unser erstes "Fotostudio" war ein Zimmer mit weißer Folie als Hintergrund. Die ersten Messestände haben wir selbst aufgebaut. Der erste Container mit Ware, der ankam, war ein Moment, den ich nicht vergesse.
Der Red Dot Award war die Bestätigung von dem, was wir von Anfang an in die Marke investiert hatten: konsequentes Design, klare Positionierung, kein Kompromiss bei der Ästhetik. Der Preis kam, weil die Markenarbeit stimmte. Der Münchner Merkur schrieb über uns. Retailer meldeten sich. Was vorher ein Direktverkauf war, wurde zu einem echten Markengeschäft.
FLSK ist bis heute aktiv und eines der stärksten Markenbeispiele aus meiner Gründerzeit. Nach Ups and Downs immer noch eine der stärksten Premium-Marken auf dem DACH-Markt.
2026 wurde diese Markenarbeit erneut ausgezeichnet: Als Interim Marketing Direktor und Gründer von FORMM holte ich für FLSK gleich zwei German Brand Awards 2026 — „Product Brand of the Year" und „Kitchen and Household Appliances". Ein Beleg dafür, dass konsequente Markenführung über Jahre trägt.